Landwirtschaftliche Kreditgenossenschaften verschaffen Landwirten zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Möglichkeit, ihr Geld sicher anzulegen oder gewähren ihnen die notwendigen Kredite. Die Bank ist an sich den Landwirten aus dem Dorf bzw. Pfarrbezirk selber vorbehalten. Das Vieh dient als Pfand, so dass Bauern nicht mehr auf ihre wohlhabenden Nachbarn angewiesen sind. Eine der größten Banken der Niederlande geht aus den Kreditgenossenschaften hervor.
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